| Titel der Choreografie | HOEReographien |
| Videoclip | 240 Sekunden |
| Tänzer |
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| Musik |
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| Videoproduktion |
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"Hoereographien stellt die Abhängigkeit des Tanzes von der Musik in Frage. Mittels Sensoren, Computer, Raumbeschallung, Beamer und Leinwand wurde eine interaktive Bühnenumgebung geschaffen, in der Tänzer durch ihre Bewegungen Ton und Bild erzeugen und zugleich darauf reagieren. Durch diese Verknüpfung von Kunst und Technik sowie die Verbindung von Raum, Bewegung, Form, Licht, Farbe und Ton entstand - ganz im Sinne der Bauhausidee - ein Gesamtkunstwerk aus Bewegungsdynamik, Akustik und Optik."
| Nationalität | griechisch |
| Jahrgang | 1965 |
Jacqueline Fischer besuchte als Kind eine Ballettschule in Athen. In Lyon machte sie ihr Abitur und besuchte die AIDES Danse Ballettschule, bevor sie zum Geneva Dance Center nach Genf wechselte. Es folgte ein Studium in Bühnentanz an der Folkwang Hochschule Essen, Auftritte beim Wuppertaler Tanztheater (Pina Bausch), der Folkwang Hochschule und im Folkwang Tanzstudio in Essen. Seit 1987 arbeitet sie kontinuierlich beim Theater der Klänge in Düsseldorf, erst als Tänzerin, dann als Schauspielerin und zunehmend auch als Choreographin. 1997 und 1998 war sie Gasttänzerin bei den Salzburger Festspielen und 1998 auch am Basler Theater. 2000 absolvierte sie ihre pädagogische Ausbildung mit Abschluss-Diplom am Centre National de Danse in Paris. Heute arbeitet sie als freie Choreographin, Tanz-Pädagogin und im künstlerischen Kernteam des Theaters der Klänge Düsseldorf.
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