| Titel der Choreografie | A shot in the dark |
| Videoclip | 240 Sekunden |
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| Musik |
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| Videoproduktion |
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"A shot in the dark erzählt von dem Versuch einer Annäherung und der Unmöglichkeit einer Begegnung. Im Spannungsfeld von Neugier und Misstrauen, Anziehung und Abscheu, Sehnsucht und Angst sind die Protagonistinnen jeweils immer wieder auf sich selbst zurückgeworfen und gestikulieren in einer Art Vakuum, buhlen in einer Luftblase um die Gunst ihres eigenen Spiegelbildes. Es etabliert sich ein Machtspiel, in dem man sich endlos reflektiert und doch nicht zeigt."
| Nationalität | österreichisch |
| Jahrgang | 1981 |
Birgitt Bodingbauer arbeitet als freischaffende Tänzerin und Choreografin in Berlin und tanzte u.a. in Stücken von Yael Schnell, Dan Pelleg (Batsheva Dance Company) und Jennifer Man (Zen in the Basement), sowie in Produktionen im Hebbel am Ufer und im Tacheles Berlin. 2007 gründete sie zusammen mit Andriana Seecker und Christin Maaß „Nightmare Before Valentine“, um ein eigenwilliges Tanztheater zu produzieren. Seitdem steht sie zusammen mit anderen Tänzern, Schauspielern, Musikern, Videokünstlern oder lebensgroßen Kuscheltieren auf verschiedenen Bühnen und in den unterschiedlichsten öffentlichen Orten in Potsdam, Berlin und Dresden. Anliegen von Nightmare Before Valentine ist, den zeitgenössischen Tanz aus seinem kulturell abgegrenzten, elitären Umfeld herauszuholen und so einem breit gefächerten Publikum zugänglich zu machen. Dogma: Shake it, baby, Tanz is geil! Weitere Infos: www.nightmarebeforevalentine.de
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