| Titel der Choreografie | 100 m² |
| Videoclip | 111 Sekunden |
| Tänzer |
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| Musik |
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| Videoproduktion |
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"Fühlt sich das Projektil warm an, wenn es sich ins Hirn gräbt? Hört man den Schuss noch? Spürt man die Träne in dem Moment, in dem man weiß: Es hätte nicht sein sollen? „I don't want to live", „I want to die" sind düstere Verbalisierungen in einer suizidalen Atmosphäre. Die Protagonisten genießen das Glamouröse am Gefährlichsein und an der Athletik ihrer Aufgaben. Aber wieso sollte sich jemand mit so viel – wenn auch nur markiertem – Selbstbewusstsein umbringen wollen?"
| Nationalität | schweizerisch |
| Jahrgang | 1969 |
Marcel Leeman absolvierte erst eine Lehre als Zimmermann, bevor er seine Tanzausbildung an der John Cranko-Schule in Stuttgart und an der Schule des Ungarischen Staatsballetts in Budapest erhielt. Im Laufe seiner Karriere tanzte er unter anderem auch in Rom, Dresden (Semperoper) sowie am Berner und Luzerner Theater. Bei Festivals, in Deutschland, Belgien und der Schweiz zeigte er seine eigenen Arbeiten. Im Jahr 2001 wurde für den SIWIC als Choreograph ausgewählt. Seit 2003 ist Marcel Leemann freischaffender Choreograph, Tänzer, Tanz- und Theaterpädagoge, unter anderem mit den Kompanien Da Motus in Freiburg und Alias Company in Genf sowie den Königsfelder Festspielen, Pablo Ventura Dance Company in Zürich, öff öff Production, Carole Meier und in der neuen Produktion von Gilles Jobin, Genf.
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