| Titel der Choreografie | ONE some body thing |
| Videoclip | 240 Sekunden |
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| Musik |
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| Videoproduktion |
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"Mich interessieren Körper, die als solche kommunizieren, mit aller Ehrlichkeit und allen Lügen, die man in ihnen sehen kann. In diesem Stück arbeite ich mit einem Körper, der sich zwar bewegen will, aber nicht weiß, in welche Richtung, der etwas sucht, aber nicht genau weiß was. Dabei lässt sich beobachten, was Frustration, Leere und Unwissen mit dem Körper veranstalten. Zugleich war ich daran interessiert, den Raum in einer sehr klaren, spezifischen und dramaturgischen Weise zu nutzen, die im deutlichen Gegensatz zum Prinzip und zur Schönheit des Unwissens steht."
| Nationalität | kolumbianisch / österreichisch |
| Jahrgang | 1976 |
Adriana Cubides studierte Sprachen und Literatur in Bogota und Tanz am Institute of Dance in Linz. Unter anderem arbeitete sie mit: Charlotte Vincent, Philipp Van Huffel, Helene Weinzierl, Catherine Guerin, Charlotta Overhölm, Elio Gervasi, Chris Haring, Willi Dorner, Rebecca Murgi und Stefan Dreher. Nachdem sie an verschiedenen Austausch- und Research-Programmen mit dem Schwerpunkt Improvisation teilnahm (Dance web 2006, Auslandstipendium 2007 u.a), begann sie im Jahr 2006 ihre eigenen Produktionen (basierend auf Improvisation). Daraus folgen die Produktionen: “SHE HAD NOTHING TO SAY“ (2006), „SHE“ (in Zusammenarbeit mit Michael Loitzenbauer, 2006), “…moi aussi Paul…” (2006), “hit lost and found” (in Zusammenarbeit mit Raul Maia, 2007) und ONE some body thing (2009). In Kooperation mit Raul Maia und Mathias Jakisics und unter der Leitung von Stephan Rabl entstanden die weltweit erfolgreichen Produktionen „Überraschung“ (Stella Award 2007) und „Geheime Welten“ (2007).
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